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Die variierenden Druckveränderungen beim Tauchen wirken sich wesentlich auf die luftgefüllten Körperhöhlen und Atemgase aus. Damit wird verständlich, daß 80 % aller Unfall- und Krankheitsgeschehen beim Tauchen in das HNO-Gebiet fallen.
Für den Sporttaucher existieren keine rechtlich verbindlichen Vorschriften zur ärztlichen Beurteilung seiner physischen Konstitution, wie dies bei Berufstauchern der Fall ist.
Nur versicherungsrechtliche Gründe und die Tatsache, dass die meisten Tauchbasen ein aktuelles ärztliches Attest vor Aufnahme der Tauchaktivität verlangen, üben Druck auf den einzelnen Taucher aus, seine körperlichen Voraussetzung zum Tauchen regelmäßig untersuchen zu lassen.
Basierend auf arbeitsmedizinischen Vorsorgeuntersuchungen hat daher die Gesellschaft für Tauch-und Überdruckmedizin e. V. (GTÜM) Untersuchungsempfehlungen für die Beurteilung von Sporttauchern erarbeitet.
Die vorgeschlagenen Untersuchungen umfassen neben der Erhebung der allgemeinen und speziellen Krankheitsvorgeschichte,
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